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Ehrenamtliches Engagement s. Service-Learning

Einschulung
Wann erfolgt die Einschulung? Wie meldet man sich zur Einschulung an? Kann mein Kind zurückgestellt werden oder kann es vorzeitig eingeschult werden? Auf diese und andere Fragen gibt Ihnen das Bildungsportal NRW präzise Antworten auf folgender Seite:
http://www.schulministerium.nrw.de/docs/Schulentwicklung/Bildungskonferenz/EmpfehlungenUebergaenge_110510neu.pdf


Elternabend
s. Klassenpflegschaft

Elternberatung-online
Das
Angebot der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V. richtet sich an Eltern, Mütter und Väter, sowie andere  Erziehungsberechtigte, die Fragen zur Erziehung ihrer Kinder und zum  Zusammenleben in der Familie haben. 

https://eltern.bke-beratung.de/views/home/index.html

Elternmitwirkung s. Mitwirkung

Elternsprechtag
Das A & O eines gelungenen Gespräches zwischen Eltern und Lehrern ist das Klima. Es sollte von gegenseitiger Wertschätzung bestimmt sein. Von möglichen negativen eigenen Schulerfahrungen sollten Sie sich möglichst nicht bestimmen lassen. Offenheit für die Perspektive des Gegenübers ist angesagt.

Mögliche Fragen, die an Elternsprechtagen thematisiert werden können:

  • Wie lassen sich die schriftlichen/mündlichen/sonstigen Leistungen meiner Tochter/meines Sohnes verbessern?
  • Wie erklären Sie sich mögliche Veränderungen im Lern- und/oder Sozialverhalten?
  • Welche Potenziale (Stärken/Ansatzpunkte)  sehen Sie für die zukünftige Entwicklung?
  • Welche Fördermöglichkeiten bietet die Schule an/empfehlen Sie, damit sich die Situation verbessert?
  • Was können wir als Eltern tun, um die Schule und besonders das Kind zu fördern?
  • Informieren Sie die Lehrerin/den Lehrer gegebenenfalls über  Vorfälle in der Familie Krankheit, Umzug usw.) oder Auffälligkeiten im emotionalen Verhalten Ihres Kindes, über seinen Freundeskreis, bevorzugte Freizeitaktivitäten usw., wenn Sie selbst darin Ursachen für Veränderungen im Lernverhalten vermuten.

Mögliche Gegenstände in Gesprächen auf Elternsprechtagen können auch Maßnahmen der Berufsorientierung oder die Praxis der Hausaufgaben, die Erfahrungen Ihres Kindes mit Exkursionen, Klassenfahrten oder Projekten sein. 

Es sollte in den Gesprächen am Elternsprechtag nicht allein um Defizite, sondern auch um die Förderung der positiven Eigenschaften oder Talente gehen. Vereinbaren Sie Ziele, Etappen und außerhalb der Sprechtage einen Termin, damit nachgehalten werden kann, inwieweit Fördermaßnahmen gegriffen haben.

Mehr auf den Seiten des Schulministeriums NRW:
http://www.schulministerium.nrw.de/docs/AusSchulen/Berichte-und-Reportagen/Elternsprechtag-Wenn-die-Schulbank-zur-Anklagebank-wird/index.html

Ernährung
Viele Studien belegen, dass das Durchschnittsgewicht deutscher Schüler stetig gestiegen ist. Hier müssen Elternhaus und Schule abgestimmte Wege gehen. Es genügt nicht, in den Mitwirkungsgremien über das Angebot der Mensa zu diskutieren. Schulkonferenzen sollten zum Thema „Gesunde Schule“  ein Konzept erarbeiten, das neben der Ernährung auch die Bereiche Bewegung und Schulklima umfasst. Anregungen finden Sie
z.B. im Erfahrungsbericht der Bosch-Stiftung.
http://www.bosch-stiftung.de/content/language1/downloads/Gesundheitsfoerderung_Publikationen_Empfehlungen.pdf

http://www.dge.de/

Erziehung

Ein afrikanisches Sprichwort besagt: „Um ein Kind zu erziehen, bedarf es eines ganzen Dorfes“.
Dies bedeutet, dass Erziehung nicht gebunden ist an Elternhaus oder Schule, sondern Erziehung in jeder Umgebung stattfindet, auch in der Freizeit oder im Verein, also das Umfeld erzieht Ihr Kind maßgeblich mit.

Hier kommt natürlich dem Elternhaus und der Schule die größte Bedeutung zu. Um so wichtiger ist es, dass diese beiden Partner Erziehungsziele abstimmen. Auch im Schulgesetz NRW heißt es:
„In Bildungs- und Erziehungsvereinbarungen sollen sich Lehrkräfte, Schulleitung, Schülerinnen, Schüler und Eltern auf gemeinsame Erziehungsziele und -grundsätze verständigen (vgl. § 42 (5) SchulG).“ Viele Schulen haben solche Erziehungsvereinbarungen entwickelt, die von Lehrern, Eltern und Schülern unterschrieben werden. Für den Erfolg ist es unerlässlich, dass die Vereinbarungen und Regeln eingehalten werden, eine Nichtbeachtung der Regeln muss dann  zu Konsequenzen führen.

Im folgen drei Links zu Erziehungsvereinbarungen:
http://www.martin-luther-schule-dueren.de/files/erziehungsvereinbarung.pdf
http://www.khg-mettmann.de/schule/bildungs-_und_erziehungsvereinbarung/
http://www.brentano-schule.de/schulische_praxis/unsere_werte_und_ziele/erziehungsvereinbarung.html

EU-Schulobstprogramm NRW
Grundschulen und Förderschulen mit Primarstufe können an drei Tagen in der Woche kostenlos Obst und Gemüse erhalten, wenn ihrer Bewerbung entsprochen werden kann. Im Schuljahr 2012/13 nehmen 581 Schulen an dem Programm teil. Ziel ist es, das Ernährungsverhalten der Schülerinnen und Schüler zu ändern. Dazu gibt es noch Unterrichtsmaterialien zum Thema gesunde Ernährung.
Alle notwendigen Infos gibt es auf der Seite www.schulobst.nrw.de